im August mit durchschnittlich 24 Grad Celsius am wärmsten und im Januar mit 16 Grad durchschnittlich am kältesten ist. Das Wasser des Atlantischen Ozeans ist in den Sommermonaten durchschnittlich 22 Grad Celsius warm und hat im Winter Temperaturen von durchschnittlich 17 Grad Celsius. Auf Lanzarote regnet es im Jahresdurchschnitt nur 112 Millimeter, weshalb die Insel auch die trockenste der Kanarischen Inseln ist. Der meiste Regen fällt in der Zeit von Januar bis März. Im Norden der Insel können es allerdings auch 300mm Niederschlag pro Jahr sein, da hier die nördlichen Passatwinde auf das Famara-Massiv treffen.
Aufgrund der geografischen Lage und der Bildung von Wolken und Nebel, wird hier sehr viel Trockenfeldbau betrieben. Zudem ist die vorhandene Feuchtigkeit ausreichend, um Tausende von Palmen zu bewässern, die der Insel das charakteristische Bild verleihen. Wie auf den anderen kanarischen Insel auch, kommt es auf Lanzarote hin und wieder zu Wetterphänomenen. Wenn die Sahara Staubpartikel durch die Sandstürme und die starken Winde in höhere Lagen transportieren, legt sich ein Sandnebel über die Insel. Man kann dann nur wenige hundert Meter weit blicken und der Himmel erscheint in einem unwirtlichen Rotton. Dies kann auf Lanzarote soweit führen, dass man den Flugverkehr einstellt und die Temperaturen dann bei 40 Grad und mehr liegen.